Juni, Rezensionen

Rezension zu „Dämonentage“

Infos

Autorin: Nina MacKay

Preis: 14,00€

Verlag: Piper Verlag

Seiten: 393

Erschienen am: 2.Oktober 2018

Klappentext

Selbst auf die dunkelste Nacht folgt ein neuer Tag.

An den letzten fünf Tagen des Jahres fallen Dämonen über die Erde her, sobald das Tageslicht versiegt. Wer überleben will, muss sich verstecken. Die 17-jährige Adriana wird in eine ominöse Villa eingeladen, um dort die Dämonentage zu verbringen. Doch etwas ist anders als sonst. Ein Dämonenclan scheint es ausgerechnet auf Adriana abgesehen zu haben. Und warum behauptet der Halbdämon Cruz, auf sie angewiesen zu sein? Am Ende der ersten Dämonennacht muss Adriana eine Entscheidung treffen, die nicht nur ihr eigenes Schicksal verändern wird.

Meine Meinung

Ja, wieder ein Buch von Nina MacKay und ja, wieder bin ich total geflasht. Dämonentage, hatte ich Anfang diesen Jahres bei Stefanie Hasse gewonnen und nun endlich mal gelesen. Mein allererstes Dämonenbuch und auch noch das beste. 🙂

Die letzten fünf Tage von 2019 sind gekommen, dass heißt, die Dämonentage stehen an. Jede Nacht öffnet sich das Höllentor und die Dämonen machen die Gegend mit ihrem Hunger unsicher, so auch in Portland. Adriana und ihre Freunde suchen Schutz in der Villa von ihrem ehemaligen Heimleiter Harry. Doch die erste Nacht ist zum Scheitern verurteilt. Erst verletzt sich ihr Freund Rico und dann wird auch noch das Haus von einem Dämonenclan belagert. Doch Adriana wird Dinge erfahren die ihre Mutter vor ihr verheimlicht hat, wird sich sogar mit Dämonen anfreunden und einen lieben.

Fazit

Soviel Abenteuer, Gefahren und Liebe in einem so kleinen Buch, dass muss man erst mal verkraften. 😀 In Nina MacKays Büchern kann man gar nicht anders als mitfiebern. Vorallem mit dem Ende hatte ich bei weitem nicht gerechnet, ist echt voll der Hammer. Freu mich schon sehr auf den zweiten Teil „Dämonennächte“ Für mich geht es jetzt weiter mit „Nevermoor, das Geheimnis des Wunderschmieds.“

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

Juni, Rezensionen

Rezension zu „Black Forest High“ Ghostseer

Infos

Autorin: Nina MacKay

Preis: 15,00 €

Verlag: Piper Verlag

Erschienen am: 01.März 2019

Seiten: 392

Klappentext

Was, wenn die Auserwählten tot ist und du ihren Platz einnehmen musst?

Die Black Forest High ist die Schule für Geisterjäger, Exorzisten und Geistermedien. Als Seven mit ihrem besten Freund, dem Geist Remi, die Schule zum ersten Mal betritt, macht sie das nicht nur bei den gutaussehenden Zwillingen Parker und Crowe interessanter als ein Geist mit zwei Köpfen. Neben ihrer Abneigung gegen den Unterricht Exorzismus lässt Sevens Gerechtigkeitssinn sie schnell am Leitsatz der Black Forest High zweifeln: „Wer über die Toten herrscht, beherrscht auch die Lebenden.“ Warum halten das alle für normal? Und warum verschwinden zahlreiche Schulabgänger spurlos? Zu allem Überfluss scheinen es sämtliche Poltergeister ausgerechnet auf sie abgesehen zu haben…

Meine Meinung

Black Forest High: ein Titel der noch nicht ganz so viel über den Inhalt des Buches preisgibt. Dafür hab ich aber ziemlich gut ins Buch hinein gefunden und dann irgendwie auch nicht mehr raus gefunden, weil ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Unglaublich halt. 😀 Aber wen wundert es? Die Geschichte ist auch 1A geschrieben und die ständigen Anspielungen auf Harry Potter verschlechtern das Buch auch nicht gerade, eher im Gegenteil. Ach, soooo ein Träumchen. 😀

Seven (Seventina Alexia Richard) ist eine Geistseherin. Zwei Jahre versuchte Remi, ihr bester Freund und ein Schulgeist, sie auf die Black Forest High zu schicken, aber vergeblich. Sie wohnte bei ihrer Tante Karen in Utah, seit ihre Mutter im Frauengefängnis sitzt, weil sie den Tod ihrer jüngsten Tochter Nova rächen wollte. Durch einen Vorfall mit ihrem festen Freund Darcy, beschließt Seven doch in die Schule für Geisterbegabte nach Deutschland zu wechseln. Dort erwarten sie allerdings Gefahren, die wirklich niemand vorhersehen konnte, am allerwenigsten sie selbst. ABER: Seven findet auch neue Freundinnen und vielleicht auch eine neue Liebe. Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg, der viele Prüfungen für sie bereithält.

Fazit

Ein echt tolles Buch, dass sogar, meiner Meinung nach, dass Zeug zu einer Verfilmung hätte. 🙂 Würde es mir auf jeden Fall anschauen. 🙂 Und da ich nicht genug von Nina MacKays Schreibstil bekommen kann, geht es jetzt für mich weiter mit „Dämonentage“. Freue mich riesig darauf. 🙂

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

Mai, Rezensionen

Rezension zu „die fünf Gaben“

Infos

Autorin: Rebecca Ross

Preis: 19,99 €

Verlag: Carlsen Verlag

Seiten: 492

Erschienen am: 2.November 2017

Klappentext

Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Gönner beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn sie dafür schweren Herzens von ihrem Lehrer, Master Cartier, Abschied nehmen muss. Kaum ist sie jedoch im Reich Maevana angekommen, steht mehr als ihr Glück auf dem Spiel: Mit ihrer besonderen Gabe soll sie den König stürzen und somit ihre Vorfahren verraten. Als sie Cartier schließlich wiederbegegnet, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrer Familie oder ihrem Herzen die Treue hält.

Meine Meinung

Das Buch, die fünf Gaben von Rebecca Ross, schlummmerte schon seit der Veröffentlichung auf meiner Wunschliste. Immer wenn ich es mir holen wollte, kamen doch irgendwie immer andere Bücher dazwischen. Bis ich es dann auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse am Carlsen Stand zufällig entdeckt habe und es mir gleich schnappte. Und ich muss ehrlich sein, ich hätte mich wahrscheinlich schwarz geärgert ohne dem Buch nach Hause zu gehen, weil es einfach unglaublich ist. Mir fiel es oft ziemlich schwer es aus der Hand zulegen. So eine tolle Geschichte voller Herzblut und Abenteuer, Stolz und Liebe, Verrat und überraschenden Wendungen. Konnte wirklich ohne Probleme in dieses Buch einsteigen und mich von der Geschichte und von Brienna hinfort tragen lassen.

Die Reise von Brienna war von Anfang an immer unvorhersehbar und voller Tücken. Sie wird in Magnalia 3 Jahre in der Passion des Wissens unterrichtet. Doch ihre Ängste bei der bevorstehenden Sonnenwendfeier keinen Gönner erwählen zu können und somit auch keine Berufene zu werden sitzen tief. Doch das sollte nicht ihre einzige Sorge bleiben, wir ihr beim lesen sehen werdet. DENN: ein paar Wochen nach der Feier verändert sich ihr Leben von Grund auf. Es wird gefährlicher, abenteuerlicher und vor allem rätselhafter. Sie wird Geheimnisse entschlüsseln, die alles verändern.

Langsam ließ ich den Blick zu seinem Gesicht wandern – das keineswegs alt und hässlich, sondern jung und attraktiv war. Augen, so blau wie Kornblumen. Ein Mund, der selten lächelte. Ich wurde zerstört, ich wurde geheilt, als ich ihn anstarrte, als er mich anstarrte. Denn er war nicht nur d´Aramitz, der dritte gefallene Lord. Er war nicht einfach ein fremder Mann, mit dem ich Blickkontakt herstellen und von dem ich mich dann wieder abwenden sollte. Er war….

Die fünf Gaben, Seite 334

Fazit

Es ist wirklich ein Traum von einem Buch. Eines meiner Highlights dieses Jahr. Freue mich sehr auf den zweiten Teil – Der Thron des Nordens. Den hab ich zwar leider noch nicht, aber diesmal werde ich nicht zwei Jahre warten. 🙂 😀

Deshalb geht es für mich jetzt weiter mit „Black Forest High“ von Nina MacKay.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

Mai, Rezensionen

Rezension zu „die Muschelsammlerin, deine Bestimmung wartet“

Infos

Autorin: Charlotte Richter

Preis: 18,00 €

Verlag: Arena Verlag

Seiten: 425

Erschienen am: 04.Februar 2019

Klappentext

Mariel hat immer darauf vertraut, dass sie in Amlon glücklich wird. Inmitten der perlweißen Strände und des türkisblauen Meeres sollte es ihr an nichts fehlen. Aber tief im Herzen spürt Mariel, dass sie nicht dazugehört. Als der Tag der Verbindung bevorsteht, an dem jeder Jugendliche seinem perfekten Partner begegnet, wird Mariels größte Angst wahr: Sie ist eine Sonderbare, eine von denen, für die es keine Liebesgeschichte gibt. Zusammen mit Sander, Tora und Tammo muss Mariel Amlon verlassen. Nur in Nurnen, dem Reich der Träume, können sie ihren Seelenpartner noch finden. Doch auf der Reise flammen in Mariel plötzlich Gefühle für einen anderen auf. Und diese Gefühle bedeuten in Nurnen den sicheren Tod …

Meine Meinung

Die Muschelsammlerin ist ja eines meiner Buchmesse-Schätze. Und ich muss sagen, es ist wirklich ein Buchschatz. Es enthält so eine unglaublich schöne, kämpferische und romantische Liebesgeschichte, dass man etwas, aber nur etwas neidisch werden könnte. 🙂 Beim lesen hatte ich immer das Gefühl, in diesem Buch gefangen zu sein. Und warum? Ganz einfach, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Mariel hat mich in ihren Bann gezogen und mich mitgenommen nach Amlon, ihrer Heimat, und zwar ganz genau nach Talymar, die größte der Inseln. Dort wird Liebe ganz groß geschrieben, denn: wenn die Einwohner 18 sind, bekommen sie einen Seelenpartner zugeteilt, die Liebe des Lebens. Mariel wünscht sich nichts sehnlicher als endlich ihren Partner am Tag der Verbindung in die Arme zu schließen. Jede Nacht träumt sie von ihm, stellt sich vor wie er sein könnte, wie er aussieht und ob er sie nimmt wie sie ist. Ob der Wunsch erfüllt wird, werde ich natürlich nicht verraten, aber eines vorweg: es wird für Mariel und ihre Freunde ein Abenteuer auf Leben und Tod.

Fazit

Dieses Buch lässt sich richtig schön lesen, obwohl ich manchmal etwas durcheinander war, wenn die Szene so schnell gewechselt ist. Musste mich also immer wieder neu ordnen. Aber ich habe es überlebt. 🙂 Ist also jetzt nicht soooo schlimm. 😉

Für mich geht es jetzt weiter mit “ die fünf Gaben“ von Rebecca Ross.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

Mai, Rezensionen

Rezension zu „Iskari, der Sturm naht“

Infos

Autorin: Kristen Ciccarelli

Preis: 16,99 €

Verlag: Heyne-fliegt

Erschienen am: 2.Oktober 2017

Seiten: 415

Klappentext

Eine verlorene Liebe. Ein Geheimnis, das nie ans Licht gelangen darf. Und eine Kämpferin, die das Schicksal ihres Volkes wenden wird.

Asha ist die Iskari, die Todbringerin. Mutig wie niemand sonst kämpft sie gegen die Drachen, die Feinde ihres Landes, und vernichtet sie. Doch sie hat noch einen Feind: Jarek, Kommandant des Königs und in sieben Tagen ihr Ehemann. Es gibt nur einen Weg, der Hochzeit zu entgehen: wenn sie den mächtigsten aller Drachen bezwingt. Eine unlösbare, tödliche Aufgabe.

Da findet Asha einen unerwarteten Verbündeten. Jemand, der sie noch nicht einmal ansehen dürfte: Torwin, der geheimnisvolle Sklave Jareks…

Meine Meinung

Ich habe es endlich geschafft Iskari zu lesen, nach unnötigen, wirklich, wirklich unnötigen hin und her. Und bereut hab ich es auf alle Fälle nicht. Iskari ist ein absoluter Buchtraum. Asha ist die Todbringerin, auch Iskari genannt, ist die Tochter des Drachenkönigs von Figraad. Durch einen vermeidlichen „Unfall“ als Kind, fängt sie an Drachen zu jagen, um sie alle auszulöschen und die alten Bräuche zu zerstören. Doch der eigentliche Feind ist ganz in ihrer Nähe.

Durch einen Deal mit ihrem Bruder Dax, steht sie auf einmal vor tödlichen Aufgaben, die ihr ganzes bisheriges Leben verändern werden.

Die Autorin hat eine Welt erschaffen die genau mein Geschmack ist: Drachen, Kämpfe, Liebesdramen, Hinterhalt und Verrat. Es ist eine Geschichte die süchtig macht, süchtig nach mehr.

Fazit

Ich muss ehrlich sagen, am Anfang hatte ich etwas Probleme mit den ganzen Namen. Hab mich manchmal ziemlich dämlich angestellt, was das zuordnen betrifft. 😀 Konnte nur froh sein das die Namen an sich nicht allzu kompliziert sind, deshalb konnte ich das Buch und die Geschichte in mich aufsaugen. 😀 Freue mich schon sehr auf den zweiten Teil, mal sehen welche Überraschungen er bereithält. Da ich den leider noch nicht haben, muss deshalb mit einem anderen Buch weitergehen und das ist „Die Muschelsammlerin, deine Bestimmung wartet“ , eines meiner Errungenschaften von der Leipziger Buchmesse 🙂

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

April, Rezensionen

Rezension zu „Blackwood, Briefe an mich“

Infos

Autorin: Britta Sabbag

Preis: 18,99 €

Verlag: Fischer Verlage

Seiten: 447

Erschienen am: 22. März 2019

Klappentext

Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen?

„Ich öffnete den Umschlag mit einem alten, rostigen Brieföffner, dessen Griff die Form von zwei Blättern hatte.

Liebe Ge, bitte erschrick nicht. Ich bin es, dein Ich aus der Zukunft.

Was war das denn? Eindeutig nicht meine Zeilen! Aber genauso eindeutig meine Handschrift. Sofort stieg eine brennende Hitze in meinen Kopf, und meine Gedanken überschlugen sich.

Meine Meinung

Ich war so sehr in dem Buch versunken, dass die Welt um mich herum manchmal in Vergessenheit geriet. Es war für mich das erste Buch von Britta Sabbag und sicherlich auch nicht das letzte. Durch diesen wunderschönen Schreibstil war ich quasi selber in Blackwood, habe selber Mimis wunderbares Essen gekostet und war bis über beide Ohren verliebt. Apropos Liebe: Es ist einfach eine total tolle Liebesgeschichte. Gesine Novak muss nach dem tragischen Unfall ihrer Mutter, zu ihrer Tante Wanda nach Blackwood ziehen, einem kleinen Dörfchen in Irland. Für ein Stadtmädchen natürlich eine ganz andere Welt und ihr Start dort, war auch nicht gerade löblich, wohl eher eine Katastrophe. Sie tritt in jedes sich bietende Fettnäpfchen, in das man nur treten kann.

Sie sucht Antworten, Antworten auf endlos viele Fragen. Und die bekommt sie ausgerechnet von einem alten und antiken Schreibtisch. Wie und in welcher Form und was ein Fluch mit alldem zu tun hat, werde ich natürlich nicht verraten. 🙂 Das müsst ihr schon selber lesen, ist doch wohl logisch. 🙂

Fazit

Ein unglaublich tolles und sehr emotionales Buch. Eine Liebesgeschichte die einfach nur zum heulen ist, sowohl vor Freude als auch vor Mitleid. Bin eigentlich ein Fantasy-Buch Leser, aber dieses hat mich komplett überzeugt. 🙂 Ich kann es nur empfehlen.

Für mich geht es jetzt weiter mit „Iskari, der Sturm naht“ von Kristen Ciccarelli.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

Mein Tagesklink-Tagebuch

Tag 29/18.04.19

Wenn Menschen auseinander gehen, so sagen sie: auf Wiedersehen.

Ernst von Feuchtersleben

Ja, was soll ich schreiben, es war irgendwie ein seltsamer Tag. In unserer Gruppe herrschte getrübte Stimmung. Das zog sich auch den ganzen Vormittag. Schon komisch, dass die Bezugspersonen, zu denen man aufgesehen hat, auf einmal weg sind. Aber so ist das wohl nun mal, die einen gehen und neue kommen. Aber es schmerzt trotz alledem doch sehr.

Justine

Mein Tagesklink-Tagebuch

Tag 28/17.04.19

An sich ist nichts weder gut noch böse, dass Denken macht es erst dazu.

William Shakespeare

Was für ein krasser Tag. Gruppengespräch war mal sehr interessant, vor allem weil ich mich in manchen Situationen wiedergefunden hab, schon was die Elternsache betrifft. Außenaktion war, wie soll ich sagen…..schön aber auch irgendwie emotional. Hab das allererste Mal vor anderen geweint, was auf alle Fälle eine neue Erfahrung für mich war. Ich muss wirklich sagen, dass ist die tollste Tagesklinikgruppe aller Zeiten. Jeder einzelne ist mir ans Herz gewachsen. Wie eine zweite Familie. Einfach unglaublich. 🙂

Justine

Mein Tagesklink-Tagebuch

Tag 26/15.04.19

Humor ist eines der besten Kleidungsstücke, die man in Gesellschaft tragen kann.

William Shakespeare

Nach diesem doch sehr öden Wochenende, war der Start in die neue Woche doch sehr angenehm. So gut wie ein Montag eben sein kann. Unser Gruppengespräch war sehr emotional, von daher konnte ich meine Tränen auch nur mit Mühe zurückhalten. Sport war unglaublich, haben Völkerball gespielt, Wahnsinn 🙂 war wie früher in der Schule. In die Kirche hab ich mich auch mal wieder getraut, auch wenn dieses Erlebnis mit Herzrasen, Schweißausbrüchen und totaler Anspannung einherging. Und ich hab erfahren das mein geliebter Großonkel im Krankenhaus liegt und diese Woche noch ins Heim kommt. Das sind wieder solche Nachrichten die mich wieder sehr aus der Bahn werfen.

Justine