Mai, Rezensionen

Rezension zu „die fünf Gaben“

Infos

Autorin: Rebecca Ross

Preis: 19,99 €

Verlag: Carlsen Verlag

Seiten: 492

Erschienen am: 2.November 2017

Klappentext

Wie jedes Mädchen im Haus Magnalia fiebert Brienna der Sommersonnenwende entgegen. Denn dann wird sie zur Berufenen erklärt und kann ein neues Leben bei einem Gönner beginnen. Sie lässt sich auf das Angebot eines Lords aus dem Norden ein, auch wenn sie dafür schweren Herzens von ihrem Lehrer, Master Cartier, Abschied nehmen muss. Kaum ist sie jedoch im Reich Maevana angekommen, steht mehr als ihr Glück auf dem Spiel: Mit ihrer besonderen Gabe soll sie den König stürzen und somit ihre Vorfahren verraten. Als sie Cartier schließlich wiederbegegnet, muss sie sich entscheiden, ob sie ihrer Familie oder ihrem Herzen die Treue hält.

Meine Meinung

Das Buch, die fünf Gaben von Rebecca Ross, schlummmerte schon seit der Veröffentlichung auf meiner Wunschliste. Immer wenn ich es mir holen wollte, kamen doch irgendwie immer andere Bücher dazwischen. Bis ich es dann auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse am Carlsen Stand zufällig entdeckt habe und es mir gleich schnappte. Und ich muss ehrlich sein, ich hätte mich wahrscheinlich schwarz geärgert ohne dem Buch nach Hause zu gehen, weil es einfach unglaublich ist. Mir fiel es oft ziemlich schwer es aus der Hand zulegen. So eine tolle Geschichte voller Herzblut und Abenteuer, Stolz und Liebe, Verrat und überraschenden Wendungen. Konnte wirklich ohne Probleme in dieses Buch einsteigen und mich von der Geschichte und von Brienna hinfort tragen lassen.

Die Reise von Brienna war von Anfang an immer unvorhersehbar und voller Tücken. Sie wird in Magnalia 3 Jahre in der Passion des Wissens unterrichtet. Doch ihre Ängste bei der bevorstehenden Sonnenwendfeier keinen Gönner erwählen zu können und somit auch keine Berufene zu werden sitzen tief. Doch das sollte nicht ihre einzige Sorge bleiben, wir ihr beim lesen sehen werdet. DENN: ein paar Wochen nach der Feier verändert sich ihr Leben von Grund auf. Es wird gefährlicher, abenteuerlicher und vor allem rätselhafter. Sie wird Geheimnisse entschlüsseln, die alles verändern.

Langsam ließ ich den Blick zu seinem Gesicht wandern – das keineswegs alt und hässlich, sondern jung und attraktiv war. Augen, so blau wie Kornblumen. Ein Mund, der selten lächelte. Ich wurde zerstört, ich wurde geheilt, als ich ihn anstarrte, als er mich anstarrte. Denn er war nicht nur d´Aramitz, der dritte gefallene Lord. Er war nicht einfach ein fremder Mann, mit dem ich Blickkontakt herstellen und von dem ich mich dann wieder abwenden sollte. Er war….

Die fünf Gaben, Seite 334

Fazit

Es ist wirklich ein Traum von einem Buch. Eines meiner Highlights dieses Jahr. Freue mich sehr auf den zweiten Teil – Der Thron des Nordens. Den hab ich zwar leider noch nicht, aber diesmal werde ich nicht zwei Jahre warten. 🙂 😀

Deshalb geht es für mich jetzt weiter mit „Black Forest High“ von Nina MacKay.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂