Mai, Rezensionen

Rezension zu „die Muschelsammlerin, deine Bestimmung wartet“

Infos

Autorin: Charlotte Richter

Preis: 18,00 €

Verlag: Arena Verlag

Seiten: 425

Erschienen am: 04.Februar 2019

Klappentext

Mariel hat immer darauf vertraut, dass sie in Amlon glücklich wird. Inmitten der perlweißen Strände und des türkisblauen Meeres sollte es ihr an nichts fehlen. Aber tief im Herzen spürt Mariel, dass sie nicht dazugehört. Als der Tag der Verbindung bevorsteht, an dem jeder Jugendliche seinem perfekten Partner begegnet, wird Mariels größte Angst wahr: Sie ist eine Sonderbare, eine von denen, für die es keine Liebesgeschichte gibt. Zusammen mit Sander, Tora und Tammo muss Mariel Amlon verlassen. Nur in Nurnen, dem Reich der Träume, können sie ihren Seelenpartner noch finden. Doch auf der Reise flammen in Mariel plötzlich Gefühle für einen anderen auf. Und diese Gefühle bedeuten in Nurnen den sicheren Tod …

Meine Meinung

Die Muschelsammlerin ist ja eines meiner Buchmesse-Schätze. Und ich muss sagen, es ist wirklich ein Buchschatz. Es enthält so eine unglaublich schöne, kämpferische und romantische Liebesgeschichte, dass man etwas, aber nur etwas neidisch werden könnte. 🙂 Beim lesen hatte ich immer das Gefühl, in diesem Buch gefangen zu sein. Und warum? Ganz einfach, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

Mariel hat mich in ihren Bann gezogen und mich mitgenommen nach Amlon, ihrer Heimat, und zwar ganz genau nach Talymar, die größte der Inseln. Dort wird Liebe ganz groß geschrieben, denn: wenn die Einwohner 18 sind, bekommen sie einen Seelenpartner zugeteilt, die Liebe des Lebens. Mariel wünscht sich nichts sehnlicher als endlich ihren Partner am Tag der Verbindung in die Arme zu schließen. Jede Nacht träumt sie von ihm, stellt sich vor wie er sein könnte, wie er aussieht und ob er sie nimmt wie sie ist. Ob der Wunsch erfüllt wird, werde ich natürlich nicht verraten, aber eines vorweg: es wird für Mariel und ihre Freunde ein Abenteuer auf Leben und Tod.

Fazit

Dieses Buch lässt sich richtig schön lesen, obwohl ich manchmal etwas durcheinander war, wenn die Szene so schnell gewechselt ist. Musste mich also immer wieder neu ordnen. Aber ich habe es überlebt. 🙂 Ist also jetzt nicht soooo schlimm. 😉

Für mich geht es jetzt weiter mit “ die fünf Gaben“ von Rebecca Ross.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂