April, Rezensionen

Rezension zu „Blackwood, Briefe an mich“

Infos

Autorin: Britta Sabbag

Preis: 18,99 €

Verlag: Fischer Verlage

Seiten: 447

Erschienen am: 22. März 2019

Klappentext

Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich. Würdest du ihn lesen?

„Ich öffnete den Umschlag mit einem alten, rostigen Brieföffner, dessen Griff die Form von zwei Blättern hatte.

Liebe Ge, bitte erschrick nicht. Ich bin es, dein Ich aus der Zukunft.

Was war das denn? Eindeutig nicht meine Zeilen! Aber genauso eindeutig meine Handschrift. Sofort stieg eine brennende Hitze in meinen Kopf, und meine Gedanken überschlugen sich.

Meine Meinung

Ich war so sehr in dem Buch versunken, dass die Welt um mich herum manchmal in Vergessenheit geriet. Es war für mich das erste Buch von Britta Sabbag und sicherlich auch nicht das letzte. Durch diesen wunderschönen Schreibstil war ich quasi selber in Blackwood, habe selber Mimis wunderbares Essen gekostet und war bis über beide Ohren verliebt. Apropos Liebe: Es ist einfach eine total tolle Liebesgeschichte. Gesine Novak muss nach dem tragischen Unfall ihrer Mutter, zu ihrer Tante Wanda nach Blackwood ziehen, einem kleinen Dörfchen in Irland. Für ein Stadtmädchen natürlich eine ganz andere Welt und ihr Start dort, war auch nicht gerade löblich, wohl eher eine Katastrophe. Sie tritt in jedes sich bietende Fettnäpfchen, in das man nur treten kann.

Sie sucht Antworten, Antworten auf endlos viele Fragen. Und die bekommt sie ausgerechnet von einem alten und antiken Schreibtisch. Wie und in welcher Form und was ein Fluch mit alldem zu tun hat, werde ich natürlich nicht verraten. 🙂 Das müsst ihr schon selber lesen, ist doch wohl logisch. 🙂

Fazit

Ein unglaublich tolles und sehr emotionales Buch. Eine Liebesgeschichte die einfach nur zum heulen ist, sowohl vor Freude als auch vor Mitleid. Bin eigentlich ein Fantasy-Buch Leser, aber dieses hat mich komplett überzeugt. 🙂 Ich kann es nur empfehlen.

Für mich geht es jetzt weiter mit „Iskari, der Sturm naht“ von Kristen Ciccarelli.

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

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