April, Rezensionen

Rezension zu „Herzenmacher“

Infos

Autor: Akram El-Bahay

Preis: 17,95 €

Verlag: Ueberreuter Verlag

Erschienen am: 15.März 2019

Seiten: 381

Klappentext

Auf den Spuren eines rätselhaften Fremden gelangt Leo durch ein Portal in eine winterliche Parallelwelt. Hier wird er in die Kunst des Spielzeug-machens eingeführt und erweist sich bald als seltenes Talent: Er vermag die mechanischen Herzen der Automatenwesen zum Leben zu erwecken Doch diese Gabe weckt Begehrlichkeiten…

Meine Meinung

Denn du, Leo Mellino, sagte er, du bist ein Herzenmacher…

Seite 45

Also, lesen lässt es sich wirklich gut. Mit Humor, Gefahren und einer Prise Abenteuerlust kann man echt super in das Buch eintauchen. Obwohl ich am Anfang doch so meine Schwierigkeiten hatte, ganz hinter die Geschichte zu kommen, warum auch immer. 🙂

Es beginnt mit einem, in Frankreich lebenden jungen Mann Namens Leo (Leonce, so nennt ihn meistens aber nur seine Mutter). Durch einen nächtlichen Besuch von einem ziemlich seltsam aussehenden Fremden, im Haus seiner Mutter Iza, rutscht er regelrecht in ein gefährliches Abenteuer, was ihm wie ein Märchen vorkommt, oder einen komischen und seiner Meinung nach ziemlich verrückten Traum. In dem es sogar um Leben und Tod geht. Als er erfährt das diese Parallelwelt von einer bösen Hexe regiert wird, darf, was deren Tod angeht, nichts den Zufall überlassen werden. So beginnt für Leo eine Reise, die er mit höchster Wahrscheinlichkeit nie vergessen wird.

Es war eine besondere Nacht, in der ein Mann an die Tür zu Leos Haus klopfte. Eine Nacht, in der ein kalter Wind die Aussicht auf Veränderungen in sich trug wie den Duft des fernen Meeres.

Seite 7

Um nicht zu spoilern, werde ich mal lieber nicht mehr erzählen, ihr sollt es ja selber lesen. 😉 Ich kann auf jeden Fall sagen, dass das Buch und die Geschichte wie ein modernes Märchen aufgebaut ist. Mit Zwergen, Hexen, Königen und das was so dazugehört. 🙂 An sich ist es echt schön geschrieben, dass wirklich einzige was mich stört, ist ständig die Wiederholung von dem Satz: „Vom Gesicht abgelesen“. Den liest man ziemlich oft, aber darüber kann ich hinwegsehen. 🙂 Mehr gibt es nicht zu beklagen. 🙂 Selbst das Cover ist wunderschön, es hat mich von Anfang an verzaubert. 🙂

Fazit

Im großen und ganzen ist es eine echt tolle Geschichte, nicht perfekt, (welches Buch ist das schon?) aber verdammt nah dran. 🙂

Für mich geht es jetzt weiter mit „Blackwood, Briefe an mich“ von Britta Sabbag. 🙂

Bis dahin, wir lesen uns, eure Justine. 🙂

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